Mrz 312012
 

Update: Es handelt sich um einen Aprilscherz von stol.it.

Der Ultner Bär ist jetzt mit einer Kamera ausgestattet worden und soll ab Sonntag Bilder “ins Internet” liefern.

Nachdem der Peilsender, der wahrscheinlich über GSM funkte, nicht funktioniert hat, soll die neue Kamera die Daten über Satellit absenden.

Das Ganze hat nur 25.000 Euro gekostet.

Sinn und Zweck der Aktion:

Wenn genügend Beweise für die blutigen Taten des Bären zur Hand sind, dürfte Rom leichter eine Abschussgenehmigung erteilen. “Hier sind Videoaufnahmen sicher eindrucksvoller als der Weg eines Signals auf der Landkarte”, unterstreicht Amtsdirektor Erhard.

Letzte Woche meldeten sich Josef Noggler und Arnold Schuler mit folgenden Worten:

“Wer im gesetzmäßigen Besitz einer Schusswaffe ist, darf diese auch gebrauchen, um die unmittelbare Gefahr für sich, für andere Menschen und die eigenen Güter, also auch die Tiere, zu schützen.”

Hier klicken um den Gastbeitrag “Sie haben keine Scheu” zu lesen.

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Ban Luis – die neuen Folgen

 Internet, Südtirol, Video  Kommentare deaktiviert
Feb 252012
 

Die Comedyserie “ban Luis” auf stol.it geht weiter.

Hier die neuesten Folgen:

Joe “ban Luis”: “Sprich muasch hobn, sel isch’s wichtigschte!”

Kevin hat die Lösung

Paul und Egon “ban Luis”

Franz “ban Luis”

Alfredo und Pasquale ban Luis

Kevin “ban Luis”: “Draußen vom Walde komm ich her”

 

Weitere Folgen hier und hier.

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Dez 072011
 

Das war’s. Max Leitner wurde in Vintl in einer Villa gefunden und von den Carabinieri verhaftet.

 An der Verhaftung war die Carabinierieinheit GIS beteiligt. Diesmal hatten Besuche Max Leitner „verraten“: Mehrere Familienmitglieder des 53-Jährigen waren in der Nähe der kleinen, abgelegenen Villa beobachtet worden.

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Was soll das?

 Südtirol  Kommentare deaktiviert
Nov 122011
 

Arnold Tribus in der “Die Neue Südtiroler Tageszeitung” über den Volkseigenen Betrieb SEL (backupurl).

Kurt W. Zimmermann, “wie dieses Landl funktioniert”, in der FF.

Laimer auf stol.it über die Konsequenzen “Auch SEL-Verwaltungsrat muss gehen”:

Rainer hat zwei Tage Zeit, um sein Büro zu räumen [..] Und zwar ohne Sonderauftrag für die Verhandlungen mit Edison

Die Headlines auf stol.it der letzten 4 Wochen zum SEL-Skandal:

14.10.2011 “Energiesumpf”: Freiheitliche stellen Misstrauensantrag gegen Landesregierung

03.11.2011 SEL-Direktor Rainer: “Habe mich in keiner Hinsicht schuldig gemacht”

04.11.2011 Grüne fordern sofortige Suspendierung von Rainer durch Landesregierung

05.11.2011 “Zweimal nicht Wahrheit gesagt” – Großer Druck auf Rainer

07.11.2011 Fall SEL-Direktor Rainer: Heute wird Entscheidung erwartet

08.11.2011 Rudolf Stocker: Bin weder versteckter Gesellschafter noch Hintermann

08.11.2011 Maximilian Rainer: Bin nicht “Stein an Stein”-Gesellschafter

09.11.2011 JG: SEL braucht Neuanfang

09.11.2011 Erst ab Februar in Wartestand

09.11.2011 Grüne und Bürgerunion zu SEL-Entscheidung: “Ein Skandal”

11.11.2011 SEL: Jetzt auch Betrugsverdacht

11.11.2011 Grüne: “Rainer darf wegen Ethik-Kodex nicht weiter mit Edison verhandeln”

11.11.2011 JG fordert radikale Neubesetzung der SEL-Spitze – “Jetzt ist das Maß voll”

11.11.2011 Rainer ab sofort im Wartestand

12.11.2011 Laimer: “Auch SEL-Verwaltungsrat muss gehen”

12.11.2011 SEL-Skandal: Ominöser Brief an Durnwalder wirft Fragen auf

Und: Herbert Grönemeyer kommt am 10. Juli 2012 nach Bruneck.

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Nov 022011
 
Screenshot unibz.it

Screenshot unibz.it

Heute gibt es wieder ein lustiges Artikelumschreiben auf stol.it

Im Artikel, der heute morgen noch so hieß: “Wettbewerb um Forschungsauftrag an Uni annulliert – Gewinnerin saß in Kommission” ist mittlerweile keine Spur mehr davon, dass der Wettbewerb annulliert wurde, da die Gewinnerin mit in der Bewertungskommission saß.

Der Googlecache hat noch diese Version gespeichert

[Update]

Die erste Version ist doch noch im Googlecache.

Alessandro de Masi, selbst Bewerber für eine Forscherstelle an der Fakultät für Design und Künste, hatte Rekurs eingelegt, da die Kandidatin Michela Carlini selbst in der Wettbewerbskommission saß und die Stelle schließlich bekam.

[/Update]

Zur Information: Heute morgen berichtete stol, der Wettbewerb sei annulliert worden, da die Gewinnerin selbst in der Kommission, die die Teilnehmer am Wettbewerb bewertete, saß. Praktisch hätte sie sich selbst die Forschungsstelle gegeben.

[Update 2]

Hier die zweite Version der Geschichte im Googlecache.

In dieser steht folgendes:

Im Mai 2010 war die Kommission zusammengetreten, um die Curricula der Kandidaten unter die Lupe zu nehmen, welche sich für Letztere beworben hatten.

Nach einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung stand für die Kommission im Juni 2010 schließlich die Gewinnerin fest: Michela Carlini erhielt die begehrte Stelle.

Alessandro de Masi hat Rekurs eingereicht:

Ins Feld geführt hatte der Rekurseinbringer, dass Carlini selbst in der Kommission gesessen habe, welche über den Ausgang des Wettbewerbes entschied. Carlini war bereits seit 2005 mit einem Forschungsauftrag an der Fakultät für Design und Künste betraut. Als solche hätte sie vom Gesetz her nicht in der Kommission sitzen dürfen.

Es ist unklar, warum diese “Details” nun aus dem Artikel verschwunden ist…

[/Update 2]

Mittlerweile heisst es im Artikel, der Wettbewerb sei annulliert worden, da ein anderer Teilnehmer mehr Referenzen und wissenschaftliche Arbeiten vorweisen könne.

Ausserdem steht:

Die Bewertungskommission bestand aus Professoren der Universität La Sapienza – Rom, der technischen Universität Turin (“Politecnico di Torino”) und der Universität Palermo.

Auf den Seiten der unibz.it findet sich keine Mitteilung zu diesem Vorfall.

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Okt 182011
 

STS-134 Endeavour Launch (201105160007HQ)

Der “Problembär” aus dem Ulten wurde vor einigen Tagen mit einem “Peilsender” ausgestattet.

Gestern erklärte Landeshauptmann Luis Durnwalder auf einer Pressekonferenz:

Der Bär konnte mit einem Senderhalsband ausgestattet werden, nachdem er in eine Falle getappt ist

und weiter:

Das haben wir gemacht, damit wir ihn ab sofort überwachen können. So können wir die Bevölkerung warnen und den Bär vertreiben

Heute leider schon die schlechte Nachricht: Der Sender sendet die Position nicht mehr:

Unklar ist derzeit, ob der Peilsender nicht mehr funktioniert, oder ob derzeit sein Signal nicht empfangen werden kann.

Laut dem Vize-Direktor des Landesamtes für Jagd und Fischerei, Giorgio Carmignola, hält sich der Bär derzeit in einer Zone auf, in der kein Empfang möglich ist.

Sei der Bär in einer Zone ohne Mobilfunknetz unterwegs, funktioniere der Sender nicht.

Natürlich hätte man dem Bären sagen müssen, dass er mit seinem Mobilfunksender die Mobilfunkzone nicht verlassen darf!

Sollte ein Leser mehr Informationen zum Bärensender haben: Wie lange hält der Akku des Peilsenders?

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Sep 202011
 

Sassy, a bactrian camel

Endlich! Nächstes Jahr wird es auf dem Pferderennplatz in Meran Kamelrennen geben:

Angeboten wird bei Festival [sic] auch ein Rennen für Dromedare und Kamele. In vielen arabischen Ländern haben diese Rennen eine große Tradition.

Wenn wir schon keine Rodellehrer haben können, brauchen wir wenigstens traditionsreiche Kamelrennen im arabischen Land Südtirol! :-)

[Update]

Das “Event” soll am 28. und 29. April 2012 stattfinden.

suedtirolnews.it schreibt:

Bei professionellen Rennen werden die Reiter von Kindern ersetzt, die vielfach aus Ländern wie Pakistan und Bangladesch von ihren armen Familien praktisch als Sklaven an Kamelrennveranstalter verkauft wurden.

Hier ein Video dazu:

Angesichts der Kritik an diesen Praktiken wurde in Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten der Einsatz von Kindern in Kamelrennen verboten. In Zukunft sollen sogar Roboter die Kinderreiter ersetzen

Hier ein Video mit einem Roboter als Jockey:

 

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Sep 162011
 

Die neuen Folgen von “ban Luis”, Comedyserie von stol.it, haben begonnen.

In der ersten ist der Grödner Kevin Kostner ban Luis, um mit dem Dalai Kamel in Kontakt zu treten.

Kevin und der Dalai Kamel

In der zweiten Folge besucht der Motschuner Peppn den Luis, um eine Frau zu finden. Diese sollte seine Mutter “fiatern” und die “Fockn” a. Sein beade net so hoagl. I koch gwehnlich la ‘s gleiche

Motschuner Peppn “ban Luis”

 

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