Update: Es handelt sich um einen Aprilscherz von stol.it.

Der Ultner Bär ist jetzt mit einer Kamera ausgestattet worden und soll ab Sonntag Bilder "ins Internet" liefern.

Nachdem der Peilsender, der wahrscheinlich über GSM funkte, nicht funktioniert hat, soll die neue Kamera die Daten über Satellit absenden.

Das Ganze hat nur 25.000 Euro gekostet.

Sinn und Zweck der Aktion:
Wenn genügend Beweise für die blutigen Taten des Bären zur Hand sind, dürfte Rom leichter eine Abschussgenehmigung erteilen. "Hier sind Videoaufnahmen sicher eindrucksvoller als der Weg eines Signals auf der Landkarte", unterstreicht Amtsdirektor Erhard.

Letzte Woche meldeten sich Josef Noggler und Arnold Schuler mit folgenden Worten:
"Wer im gesetzmäßigen Besitz einer Schusswaffe ist, darf diese auch gebrauchen, um die unmittelbare Gefahr für sich, für andere Menschen und die eigenen Güter, also auch die Tiere, zu schützen."

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